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ISBN/EAN: 978-3-351-04064-2
Einband: Halbleinen
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Übersetzer:
Eva-Maria Blühm
Illustrator:
Melanie Kemmler
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
32 S.
Format (T/L/B):
0.9 x 29.5 x 23.5 cm

Hersteller:
Ueberreuter Verlag GmbH
Lisa Poggel
produktsicherheit@ueberreuter.de
Ritterstraße 3
DE 10969 Berlin


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Die Prinzessin auf der Erbse

15,00 €

Nicht lieferbar

Beschreibung

Es ist schon ein Leid mit den Prinzessinnen! Wie soll der Prinz nur erkennen, ob er es mit einer echten zu tun hat? Als eines Tages ein pitschnasses Mädchen an das Stadttor klopft und behauptet, eine wirkliche Prinzessin zu sein, ist guter Rat teuer. Doch die Königin weiß mit einer List zu helfen. Sie bereitet der vermeintlichen Prinzessin ein raffiniertes Schlaflager und versteckt unter 20 Matratzen und 20 Daunenbetten eine winzige Erbse. Als sich die Königin am nächsten Morgen nach dem Befinden erkundigt und die Prinzessin wehleidig erwidert, dass sie vor Schmerz kein Auge zugetan hätte, liefert sie hiermit den eindeutigen Beweis: Nur eine wirkliche Prinzessin kann so feinfühlig sein. Hans Christian Andersens Märchen werden von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen geliebt und haben einen Triumphzug um die ganze Welt erlebt. Mit ihrer klaren Handschrift bringt Melanie Kemmler das Märchen von der Erbse in poetische Bilder: "surreal, hintergründig und traumschön - wie eine Sommernachtsfantasie". Frankfurter Rundschau

Über Hans Christian Andersen

Hans Christian Andersen, geboren am 2. April 1805 in Odense auf der dänischen Insel Fünen, wuchs in bescheidensten Verhältnissen auf. Nach dem Besuch der Armenschule ging der Vierzehnjährige nach Kopenhagen, wo ihn das Theater lockte. Gefördert durch staatliche und private Zuwendungen, absolvierte er die Lateinschule in Slagelse. Seine Romane, Reisebeschreibungen und Märchen brachten ihm ein jährliches Stipendium auf Lebenszeit ein, das seine Existenz als freier Schriftsteller sicherte. Reisefreudig wie kein anderer Autor seiner Zeit, war er besonders in den Adelskreisen von Paris, Rom, Berlin, Weimar, Oldenburg und München ein gerngesehener Gast. In seinem Heimatland verbrachte er viele Wochen auf den Landsitzen seiner Freunde und Gönner. Oft war das Vorlesen seiner Märchen der Dank an seine großzügigen Gastgeber. Andersen starb am 4. August 1875 auf einem Gut bei Kopenhagen.